Tag Wismar 6
Heute ging ich zum OP-Saal. OA HA operierte heute. Gott… er ist gut. Er ist echt gut. Und so nett zu mir. Er ist auch nicht aus Deutschland, wie ich und die CÄ. Beide haben so viel Verständnis…
Ich blieb da fast den ganzen Tag…
FÄ KA gab mir eine zweite Chance heute. Sie sah, dass ich eigentlich nur lernen möchte und holf mir ein bisschen mit den Schwester. Dann sie lächelte, als ich vor ihr lief. Wow. Sie lächelte zu mir. Hmmm… Ich denke, die anderen Menschen nehmen es nicht wahr, wie viel das für mich bedeutet. Ein Lächeln. Meinen Name zu hören. Oder die Abkürzung, denn der ganze Name zu schwierig auszusprechen wäre. Ich mochte weinen. Sie lächelte zu mir… Achhh ich muss strenger werden. Und mutiger…
Ich denke, es war nicht so eine gute Idee, Aioli zu essen. Gott sei Dank ich trage eine Maske. )))))) Danke schön VIP…
Ich habe endlich einen Schlüssel! Nicht mehr das „obdachlose“ Entchen. Nur Entchen. Aber meine liebe CÄ ist nicht mehr hier… Heeeey… das Entchen vermisst Sie!
Danach ging ich zu einem traditionellen Restaurant – To’n Zägenkrog. Ein Mann kam mit ihrem Hund. Er guckte mich an und sagte „Hallo.“ … „Hallo!“ Er fragte, woher ich komme und wir redeten ein bisschen. Er kennt Rumänien gut… Er hat in Amsterdam Medizin studiert und jetzt arbeitet mit einer Organisation gegen Koruption usw. Er sprach ein bisschen über die Wirtschaft… das war… zu viel mich. Dann sagte er, es gibt einen Kongress in Frühling in Rumänien… und lud mich dazu ein. So eine kleine Welt.

