Urlaub in Hamburg Tag 11
Heute war ein schöner Tag. Wir sind nach Bremen gefahren.


Die Stadt war wunderschön, nicht zu eng, nicht (zu) schmutzig, da gibt’s Natur, schöne Gebäude und Wasser. Bremen erinnert mich an Dresden.

Was ich nicht wusste ist, dass Lin Verwandte auch da hat… Ohhh seine Familie ist überall.

Aber heute stellte auch einen bedeutenden Einschnitt in unserem Leben dar. Als wir durch den Schnoorviertel bummelten, trafen wir 4 neue Buddies.

Die sagten, es ist nicht normal, dass wir immer allein Deutschland überqueren…
So, meine Damen und Herren, wir stellen Ihnen vor: Die Bremer Stadtmusikanten.

Sie möchten uns schützen – besonders am Nacht. Und die werden mit uns wohnen. Mal gucken, wie viel Platz es in meinem Rucksack gibt. Aber ich denke, sie möchten lieber zu Hause bleiben, denn „den vier Bremer Musikanten gefiel’s aber so wohl darin, dass sie nicht wieder heraus wollten.“ Hihi. Es ist doch mein Märchen…

Ich habe bei Teestübchen im Schnoor gegessen und endlich meinen weißen Tee getrunken.

Ich habe das bestellt: „Unser Bremer Kükenragout – hausgemacht mit Fleisch von der Maispoularde, Flusskrebsen, Spargel, Champignons und Morcheln in Hummersauce, angerichtet in der Blätterteigpastete.“ Es war sehr gut, aber nicht erstaunlich. Note 1 bleibt für Bullerei, Delta und Brook, so hier: 1.50.
Laut Tripadvisor, sei Teestübchen exzellent. Nicht so, aber sehr gut. Und der Tee ist auchguuuuuuuuut. Die Stimmung ist sehr locker. Schön schön schön.

Bremen bleibt in meinem Herz. You’re another little gem of the North, Bremen.




